Während der Einstand der Tüvler in die Liga mit den alten Bekannten vom LKW Walter mit 1:1 endet, welches durchaus den Ergebnissen der letzten Saisonen entspricht, was in weiterer Folge bedeutet, dass sich die Leistungsstärke kaum geändert hat (beide besser), konnte sich eine Rumpftruppe der Gummis gegen die Icelines mit 9:3 durchsetzen.

Das bedeutet, dass die Gummis und die Tüvler die ersten Punkte einfahren konnten während die Icelines noch darauf warten.

Da man für das obere Playoff erfahrungsgemäß 9 oder 10 Punkte braucht, wird das Ziel der Icelines sein wohl sein, Teilerfolge einzufahren, da das obere Playoff in dieser Saison wohl unerreichbar ist.

Vier weitere Spiele finden zwischen 10.11.18 und 16.11.18 statt.
Während Stock City erstmalig in die Saison eingreift, könnte für LKW Walter das Spiel 5 bereits zum Entscheidungsspiel zwischen Oberes und Unteres Playoff werden.
Wir sind gespannt.

Willkommen in der neuen Eishockeysaison der TüvHL.
Die TüvHL ist eine organisatorische Zusammenlegung von der NNHL und der VHL mit dem neuen Ligasponsor Tüv Austria. 

Was hat sich sonst getan in der Sommerpause.
Die ex VHL jetzige TüvHL Division A hat eine Mannschaft verloren und zwar den EC Tüv Marshals. Somit sind hier 7 Mannschaften am Start.
Das erste Spiel der Divison findet am 10.11.2018 statt.

Die ex NNHL und jetzige TüvHL Division B hat mit den Austrian Angels II ein Team verloren und mit den Vienna Icelines ein Team dazugewonnen. Somit sind hier 8 Mannschaften am Start.

Nach dem Grunddurchgang, in dem jedes Team einmal aufeinander trifft, geht es in den oberen Play Off Modus für die ersten 4 Mannschaften und in den unteren Play Off Modus für die Mannschaften 5-8.

Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt, dass sich kein Team einen Ausrutscher leisten kann, möchte es im oberen PO dabei sein. Jeder Punkt ist wertvoll, da nur 7 Spiele im GD anstehen. Oft entscheidet auch das direkte Duell zwischen oben und unten. Spannung ist garantiert.

Das erste Spiel der Division B fand bereits am 13.10. statt. 

Der Liganeuling , die Vienna Icelines, trafen auf den amtierenden Meister Transistor Josifgrad. Mit 4:7 für die Josefstädter endete das Debüt der Icelines. Ein respektables Ergebnis.
LKW Walter durfte bereits 2 x ran. Einmal verloren und zwar 3:5 gegen die auch schon im vorigen Jahr starken Icehawks aus Bruck, und einmal gewonnen mit 6:4 gegen die immer stärker werdenden Beisl Bastards lautete die Bilanz. 

Nach einer kurzen Pause geht es in der Division B am 27.10.18 mit Öffis gegen LKW weiter. Um 8:00 in der Früh, in Bruck, wenn wer dabei sein will;-) ... 

 

 

Am 26.3.18 ging auch die Untere Play Off Serie zu Ende. Beide Mannschaften waren zufrieden, dass auch dieser Meister ausgespielt wurde.

4 x traffen die beiden Mannschaften in der NNHL 17/18 aufeinander. Und das wichtigste Spiel von allen gewann... LKW Walter.

Immer wieder. Im Jahr 2017 traff LKW Walter mit einem Tausendguldenschuss 30 Sekunden vor Ende des Spiels zum 1:0 und zum Gewinn der Serie.

Dieses Jahr gewann EC Tüv das Spiel im GD, das Spiel 1 im UPO - verlor im Penaltyschiessen Spiel 2 - und verlor mit 1:0 Spiel 3.

 

Das Tor fiel bereits in der 2. Minute, als sich der Spieler mit der Nummer 25 durchtankte und das Hartgummigeschoss versenkte.

EC Tüv kreierte Chance um Chance, aber nicht einmal die grauslichen Treffer gelangen an diesem Abend. So konnte der GK des LKW Walters als Man of the Match bezeichnet werden.

Wir gratulieren zum Sieg und zur "little Zamboni". 

 

Was ist geplant für 18-19.

Noch keine Ahnung. Aber die NNHL soll es auf jeden Fall weitergeben. Mannschaften werden uns vielleicht verlassen, vielleicht auch nicht, vielleicht finden sich neue Mannschaften, oder es gibt Synergien mit anderen Ligen. 

Wir sind für alles offen.

Wir wünschen eine netten Sommer.

Die NNHL

 

 

 

Die Entscheidung. Spiel 3. Ein Spiel der blanken Nerven und voller Emotion. So wie man Eishockey halt gerne hat. Solche Spiele gewinnen halt nie einen Schönheitspreis müssen sie auch nicht.

Wenn man die Freude der Gewinner und deren strahlenden Gesichter sieht, auch wenn es "nur" um die NNHL geht, freut man sich irgendwie mit. Es ist schön, dass man mit der NNHL sovielen Eishockeybegeisterten eine Plattform bieten kann und das man sich nach all den Emotionen mit seinen Gegnern doch unterhalten kann.

Vielleicht sogar mit einem Bier auf die Serie anstößt.

Danke hier auch an die Schiedsrichter, die sich immer wieder Zeit nehmen, sich viel Unsinn anhören müssen und mit ihren pfiffen oft auf Unverständnis stoßen. Aber alle wissen, ohne die Damen und Herren in schwarz weiß geht nichts.

Sie treffen auch oft weise Entscheidungen. Wie zum Beispiel in der Situation, als der Tormann der in Führung liegenden Mannschaften ein Problem hatte und nicht gleich auf konnte. Und das bei einer Bruttoeiszeit. Das ist ja fast wie im Fußball. Die Schiedsrichter riefen ein Time out aus, wohl wissend, dass genügend Eiszeit zur Verfügung stand. Hut ab.

Der Spielverlauf diesen Spiels.

Bereits nach 32 Sekunden versenkte sich der Puck zum ersten Mal in den Maschen der Stockerauer. Das war vermutlich nicht der Spielplan. Die Transistoren legten in der Minute 14 und 17 und fast sah es so aus, als das die Transistoren mit einem beruhigenden 3:0 in die erste Drittelpause, doch auch die Stockerauer haben das Tore schießen nicht verlernt und setzten 30 Sekunden vor dem Ende des Drittel ihre Duftmarke.

Wie sagt man so schön. Das Spiel wogte hin und her.

Das zweite Drittel wurde sehr diszipliniert gespielt, wenig Strafen, doch am  Ende des zweiten Drittel lagen die Transistoren sicher mit 4:1 in Führung.

Stockerau setzte im letzten Drittel auf Offensive, was sonst, den Gegner unter Druck, aber das Bollwerk Josifgrad hielt den ambionierten Angriffen von SCO stand.

Fast, denn am Ende einer Strafe kullerte der Puck doch durch hinter der Rücken des Transistor Keepers ins Goal. 

SCO schnupperten doch noch kurz an den Meisterpokal heran, aber der Anschlusstreffen zum 4:2 kam einfach zu spät.

Im Eishockey kann zwar immer etwas dazwischen kommen, aber der Konter, ein 2 auf 0  in einer Drangperiode der Stockerauer, welchen das 5:2 bedeutete, war quasi das Ende des Spiels. Die verbliebene Zeit wurde locker runtergespielt und die Meisterfeier konnte beginnen.

Gratulation an beide Mannschaften.

Die NNHL

 

Alle an den Finale beteiligten Mannschaften haben Lust auf ein Spiel mehr.

Denn Training, oder ein Spiel untereinander macht halt weniger Spaß.

Deswegen endeten das Spiel im Meister PO 5:3 für die Transistoren, wobei auffällig war, dass die SCO die Strafbank wieder schön warm hielten und die Stockerauer bis zur 48 Minuten 3:1 in Front lagen.

Die dachten wohl, der Speck ist gegessen.

Denn dann wachten die Transistoren auf und schossen in den letzten 12 Minuten 4 Tore.

Ich kann mir schon denken, wer da richtig sauer war.

Auch wenn es nur um den Meister im unteren PO geht, wollen auch diese Mannschaften nicht so einfach verlieren. Wobei in den ersten 20 Minuten wandelte die Walterianer recht lustlos über das Eis und die Tüvler prüften den GK von LKW Walter solange, bis es 2:0 für diese stand.

Sichtbare Umstellungen im Spiel der LKW Walter gab es ab Drittel 2, da sie merkten, dass ihr Konzept nicht funktionierte. Flüssige Kombinationen waren von nun an auch im Spiel von LKW Walter zu sehen. Darauf folgten auch jede Menge Strafen für die Prüfer, sollte eigentlich nicht so sein, oder?

Aus den Überzahlspielen direkt gelang den LKW Walter zwar kein Treffer, aber sie kamen aber auf 2:2 heran und setzte sich im Shoot out im fünften Versuch durch.

Spiel drei im Meister PO erfolgt am 21.3.18 in der Stadthalle um 21:10.

Spiel drei im unteren Meister PO erfolgt am 26.3.18 in der ASH 3 um 19:10.

Die NNHL